Live übertragen wird heute ab 14 Uhr eine Anhörung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales. Sachverständige äußern sich zum Gesetzentwurf der Landesregierung zur „Verwaltungsvereinfachung des Heimrechts für das Land Nordrhein-Westfalen“ in Verbindung mit einem Verordnungsentwurf zur „Durchführung des Wohn- und Teilhabegesetzes“.
In Sachverständigenanhörungen der Fachausschüsse äußern sich Expertinnen und Experten in der 42. Kalenderwoche 2026 (12. Oktober bis 16. Oktober 2026) zu unterschiedlichen Themen.
Beim Jugendmedientag am 23. November 2026 lernen Schülerinnen und Schüler Fakenews zu erkennen. Die Anmeldungen für Schulklassen zu „Fakt oder Fake“ sind nun möglich.
Im Landtag erinnert seit dieser Woche die neue Ausstellung „Häuser der Demokratie“ an die vier Standorte des Landesparlaments seit seiner Gründung 1946. An den Glasflächen des Besucheraufzugs können Besucherinnen und Besucher in 80 Jahre Demokratiegeschichte eintauchen.
Der Landtag Nordrhein-Westfalen feiert sein 80-jähriges Bestehen mit einer Woche der Demokratie – mit vielen Angeboten für Bürgerinnen und Bürger. Höhepunkt ist die Parlamentsnacht am Freitag, 9. Oktober 2026, zu der tausende Gäste im Landtag erwartet werden.
Der Landtag erinnert an frühere Abgeordnete, die im Nationalsozialismus verfolgt worden sind. Der neue Gedenkort „Sei ein Mensch“ erzählt die Lebensgeschichten von Frauen und Männern, die unter den Nazis gelitten und später am Aufbau der Demokratie in Nordrhein-Westfalen mitgewirkt haben. Der Gedenkort in der Wandelhalle verbindet Kunst, Erinnerung und digitale Wissensvermittlung.
Bevor der Landtag am 2. Oktober 1946 zu seiner ersten Sitzung zusammentrat, erklang im Düsseldorfer Opernhaus Beethovens „Coriolan-Ouvertüre“. 80 Jahre später ist das Stück an einen besonderen Ort zurückgekehrt: Zum Jubiläum des Landtags Nordrhein-Westfalen spielte das WDR-Sinfonieorchester die Ouvertüre erstmals mit großer Besetzung im Plenarsaal.
Der Landtag feiert vom 5. bis 11 Oktober 2026 mit einer Woche der Demokratie seinen 80. Geburtstag. Am 2. Oktober 1946 hatte im Düsseldorfer Opernhaus die historische erste Sitzung des Landesparlaments stattgefunden. In den Fachausschüssen geht es in dieser Woche unter anderem um das Niedrigwasser, das Ehrenamt und den Anschlag auf die Wuppertaler Synagoge.
Der Untersuchungsausschuss VI („Möglicher Machtmissbrauch und mangelnde Fürsorge?“) kommt am Montag, 5. Oktober 2026, zu seiner nächsten Sitzung zusammen. Im öffentlichen Teil sind zwei Vertreter eines Berufsforschungsinstituts als Zeugen geladen. Anschließend wird MHKBD-Staatssekretär Daniel Sieveke als Zeuge vernommen.
Der Präsident des Landtags, André Kuper, hat sich bei einem Besuch in Litauen und Lettland über die aktuelle Sicherheitslage im Baltikum und die Zusammenarbeit mit Nordrhein-Westfalen informiert.
In Sachverständigenanhörungen der Fachausschüsse äußern sich Expertinnen und Experten in der 41. Kalenderwoche 2026 (5. bis 9. Oktober 2026) zu unterschiedlichen Themen.
In der Verwaltung des Landtags Nordrhein-Westfalen sind derzeit Stellen zu besetzen. Weitere Informationen zu den Ausschreibungen finden Interessierte auf den Internetseiten der Landtagsverwaltung.
Die neue unabhängige Polizeibeauftragte des Landes, Ursula Mecklenbrauck, hat ihr Amt beim Landtag angetreten. Die Volljuristin war zuletzt Polizeipräsidentin in Krefeld; im Mai wählte sie der Landtag mit Mehrheit für eine Amtszeit von fünf Jahren. Grundlage ist das vom Parlament beschlossene Polizeibeauftragtengesetz Nordrhein-Westfalen.
1946 beginnt die Geschichte von Nordrhein-Westfalen. Die britische Militärregierung gründet das Land unter dem Codenamen „Operation Marriage“. Zwei Ausstellungen blicken im Landtag nun auf diese Zeit zurück.
Der Landtag Nordrhein-Westfalen feiert sein 80-jähriges Bestehen und lädt zur Woche der Demokratie ein – mit vielen Angeboten für Bürgerinnen und Bürger. Höhepunkt ist die Parlamentsnacht am Freitag, 9. Oktober 2026, zu der von 17 bis 23 Uhr tausende Gäste erwartet werden.
„Weiterbildung für alle!“ - Unter diesem Motto hat die Weiterbildungskonferenz im Landtag über Lernangebote in Zeiten von KI, Kriegen und Krisen gesprochen. Rund 220 Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschten sich im Plenarsaal über die Bildungsthemen aus.
Die gescheiterte Olympiabewerbung Kölns und der Rhein-Ruhr-Region, der Haushalt 2027 und der Kinderschutz – diese und weitere aktuelle Themen stehen in dieser Woche auf der Tagesordnung der Fachausschüsse.
In Sachverständigenanhörungen der Fachausschüsse äußern sich Expertinnen und Experten in der 40. Kalenderwoche 2026 (28. September bis 2. Oktober 2026) zu unterschiedlichen Themen.
Der Präsident des Landtags Nordrhein-Westfalen, André Kuper, hat gemeinsam mit dem Deutschen Beamtenbund an den Beginn des öffentlichen Dienstes in Nordrhein Westfalen erinnert.
Berivan Aymaz, Vizepräsidentin des Landtags, hat heute Jean-Yves Eboumbou Manga Bell empfangen. Er ist König der Duala im Kanton Bell in Kamerun. Im Gespräch ging es um die Aufarbeitung der deutschen Kolonialgeschichte und die Beziehungen zwischen Deutschland und Kamerun.
Am Freitag, 2. Oktober 2026, empfängt der Parlamentarische Untersuchungsausschuss „Terroranschlag vom 23.08.2024“ in seiner 42. Sitzung mit dem nordrhein-westfälischen Justizminister Dr. Benjamin Limbach und der ehemaligen niedersächsischen Justizministerin Barbara Havliza in ihrer Eigenschaft als NRW-Opferbeauftragter (a.D.) im Tatzeitraum wichtige Beweispersonen aus dem Bereich der Justiz.
Vom Jugendparlament über das Gauklerfest bis zum Dorfverein: In Attendorn engagieren sich Menschen ganz unterschiedlich für ihre Stadt. „Landtag Lokal“ besuchte die Hansestadt im südlichen Sauerland. Präsident André Kuper und seine Stellvertreter besuchten Schulen, trafen junge Menschen und Ehrenamtliche und sprachen darüber, wie Demokratie und Engagement vor Ort gelebt werden.
Im Landtag ist die Ausstellung „Kinderrechte – weltweit und für alle“ der Organisation Terre des Hommes zu sehen. Vizepräsidentin Berivan Aymaz eröffnete die Ausstellung. Sie widmet sich der UN-Kinderrechtskonvention und macht auf ein weiterhin drängendes Thema aufmerksam: Kinderrechte gelten universell, werden jedoch in vielen Teilen der Welt noch immer massiv verletzt.
Der Hund gilt sprichwörtlich als der beste Freund des Menschen. Um einen Hund zu halten, braucht es jedoch umfangreiche Kenntnisse. Die SPD-Fraktion fordert daher einen Sachkundenachweis für alle Hundehalterinnen und -halter. In einer Anhörung des Ausschusses für Umwelt, Natur- und Verbraucherschutz, Landwirtschaft, Forsten und ländliche Räume haben sich Sachverständige dazu geäußert.